Hab dich unglaublich Lieb und schick dir einen riesen grosse Umarmung!!!
Freitag, 14. Oktober 2011
Happy Birthday
ALLES ALLES GUTE ZUM BURZELTAG, OmA!!! 
Hab dich unglaublich Lieb und schick dir einen riesen grosse Umarmung!!!
Hab dich unglaublich Lieb und schick dir einen riesen grosse Umarmung!!!
Freitag, 7. Oktober 2011
Amazoonico 2011
Soooooo.... im Moment Leben wir als Volontaere im Amazoonico.
Dieses ist so ziemlich am ..... der Welt
Ca 2 Stunden entfernt von der naechsten Stadt ( Tena), wobei man das letzte Stueck ausschliesslich mit dem Kanu zuruecklegen kann.
Das sieht dann wie folgt aus :


Im Amazoonico selbst ist es einfach atemberaubend schoen.
Den Abend verbringen wir meist in einer der Haengematten, waehrend man die Totenkopfaeffchen beim spielen ueber dem Fluss beobachten kann. Oder wir gehen einfach in dem Fluss, gleich bei unserem Haus schwimmen, oder stellen uns unter einen der Wasserfaelle!!
und jaaaaa Tiere gibts natuerlich auch =P

Unsere frechen Totenkofaeffchen....


Beata.....die suesseste Vesuchung seit es Klammeraffen gibt
Sie ist wirklich ein Schatz und begleitet uns meist zum schwimmen!!


Capybarri.....soooo suess diese kleinen, riesen Hamster =P
Das wars erstmal.....mal schauen was die naechsten Wochen so bringen werden
Dieses ist so ziemlich am ..... der Welt
Das sieht dann wie folgt aus :
Im Amazoonico selbst ist es einfach atemberaubend schoen.
Den Abend verbringen wir meist in einer der Haengematten, waehrend man die Totenkopfaeffchen beim spielen ueber dem Fluss beobachten kann. Oder wir gehen einfach in dem Fluss, gleich bei unserem Haus schwimmen, oder stellen uns unter einen der Wasserfaelle!!
und jaaaaa Tiere gibts natuerlich auch =P
Unsere frechen Totenkofaeffchen....
Beata.....die suesseste Vesuchung seit es Klammeraffen gibt
Capybarri.....soooo suess diese kleinen, riesen Hamster =P
Das wars erstmal.....mal schauen was die naechsten Wochen so bringen werden
First Week
Sooooo da sind wi nun....Gina et moi im Regenwald 
Hier her zu kommen war echt anstrengend, aber es hat sich gelohnt!!
Am 28ten September um 5.00 Uhr morgens, ging unser Flug von Wien nach Madrid und danach weiter nach Quito. Insgesamt waren wir ca. 23 Stunden unterwegs, inklusive 7 Stunden Zeitverschiebung....

Wir ziemlich fertig im Flugzeug

uuuuuund unser Essen.....
umso mehr freuten wir uns natuerlich ueber die Begruessungsdrinks und unser riesiges Bett im Hotel, in dem wir die erste Nacht verbringen konnten


Und als waere das nicht anstrengend genug, gings am naechsten Tag, um 6.00 gleich weiter mit dem Bus von Quito, quer durchs Land nach Tena, wo wir um 13.00 ankamen.

Die beeindruckende Aussicht ueber die Landschaft von Equador....
Nach einem kurzen Snack in einem ultra pinken, kleinen Restaurant erwischten wir unseren Bus und es ging endlich in den Regenwald.
Der Bus voller Einheimischer, dir Kuecken in Kisten transportieren und einfach aus dem fahrenden Bus springen, wenn dieser an ihrem Haus vorbei faehrt ..... gewoehnungsbeduerftig aber toll
Hier her zu kommen war echt anstrengend, aber es hat sich gelohnt!!
Am 28ten September um 5.00 Uhr morgens, ging unser Flug von Wien nach Madrid und danach weiter nach Quito. Insgesamt waren wir ca. 23 Stunden unterwegs, inklusive 7 Stunden Zeitverschiebung....
Wir ziemlich fertig im Flugzeug
uuuuuund unser Essen.....
umso mehr freuten wir uns natuerlich ueber die Begruessungsdrinks und unser riesiges Bett im Hotel, in dem wir die erste Nacht verbringen konnten
Und als waere das nicht anstrengend genug, gings am naechsten Tag, um 6.00 gleich weiter mit dem Bus von Quito, quer durchs Land nach Tena, wo wir um 13.00 ankamen.
Die beeindruckende Aussicht ueber die Landschaft von Equador....
Nach einem kurzen Snack in einem ultra pinken, kleinen Restaurant erwischten wir unseren Bus und es ging endlich in den Regenwald.
Der Bus voller Einheimischer, dir Kuecken in Kisten transportieren und einfach aus dem fahrenden Bus springen, wenn dieser an ihrem Haus vorbei faehrt ..... gewoehnungsbeduerftig aber toll
Montag, 19. September 2011
9 Tage vor Abflug
Ach sind ja eh noch ein paar Monate bevor ich wegfliege. Ach sind doch eh noch einige Wochen bevor ich ins Flugzeug steige, da muss ich mir noch keinen Stress machen. Ach is eh noch ein ganzes Monat, da hab ich noch locker genug Zeit.
MORGEN FANG ICH DANN AN! ....Wer kennt das nicht ? Alles rausschieben bis es dann so richtig stressig wird
tjaaaaaa.... und genau dafür hab ich heute Morgen die Quittung gekriegt ^^ Zuerst hochgeschreckt und dann realisiert, dass ich in 9 Tagen ins Flugzeug steigen werde, um mich 3Monate von Handy und Internet zu verabschieden und dafür ein riesen Abenteuer zu erleben. Ich aber noch nicht mal annähernd alles erledigt hab, was ich mir vorgenommen hab 
Inzwischen bin ich allerdings gemipft (was mir im Alter von 19 noch einmal Masern und Mumps einbrachte -.- ) und hab die wichtigsten Dinge, wie Madikamente und Moskitonetze her gerichtet.
Jetzt heißt es eig nur noch hundertausend andere Dinge zu erledigen und dann gemütlich auf der Couch sitzend zu warten, bis die Vorfreude endlich einsetzt
MORGEN FANG ICH DANN AN! ....Wer kennt das nicht ? Alles rausschieben bis es dann so richtig stressig wird
Inzwischen bin ich allerdings gemipft (was mir im Alter von 19 noch einmal Masern und Mumps einbrachte -.- ) und hab die wichtigsten Dinge, wie Madikamente und Moskitonetze her gerichtet.
Jetzt heißt es eig nur noch hundertausend andere Dinge zu erledigen und dann gemütlich auf der Couch sitzend zu warten, bis die Vorfreude endlich einsetzt
Montag, 25. April 2011
Mit dem Rad nach Indien...
oder doch nur durch Neuseeland?
Die sehr, naja sagen wir mal, romantische Vorstellung eines jungen Herren (ich will jetzt keine Namen nennen^^) , dass man ja mit dem Rad von Österreich nach Indien fahren könnte -.- brachte mich auf eine interessante Idee.....
Mal schauen, ob sich diese auch umsetzen lässt!
Die sehr, naja sagen wir mal, romantische Vorstellung eines jungen Herren (ich will jetzt keine Namen nennen^^) , dass man ja mit dem Rad von Österreich nach Indien fahren könnte -.- brachte mich auf eine interessante Idee.....
Mal schauen, ob sich diese auch umsetzen lässt!
Montag, 18. April 2011
Eine riesen Überwindung, für eine tolle Erfahrung
Im Februar war es soweit.....
Ich habe allen Mut zusammen genommen, mir moralische Unterstützung mitgenommen und mich ins Studio zum Bodypainting begeben.
Nach ein paar kleineren Erfahrungen mit Körperbemalungen, sollte es an diesem Tag ernst werden.
Zusätzlich zu Bemalung, Frisur und Accessoires gibt es eine riesen Portion Selbsterfahrung. Nur nach kurzer Zeit fühlt sich die Farbe auf der Haut
an, als würde man Kleidung tragen und somit verschwindet schon bald das natürliche Schamgefühl.

Nur nach kurzer Zeit fühlt sich die Farbe auf der Haut
an, als würde man Kleidung tragen und somit verschwindet schon bald das natürliche Schamgefühl.

Was so ein bisschen Farbe auf der Haut verändern kann. Die Selbstwahrnehmung ändert sich vollkommen und ich fühle mich richtig wohl.

Eine Erfahrung die ich nur jedem empfehlen kann!
Ich habe allen Mut zusammen genommen, mir moralische Unterstützung mitgenommen und mich ins Studio zum Bodypainting begeben.
Nach ein paar kleineren Erfahrungen mit Körperbemalungen, sollte es an diesem Tag ernst werden.
Zusätzlich zu Bemalung, Frisur und Accessoires gibt es eine riesen Portion Selbsterfahrung. Nur nach kurzer Zeit fühlt sich die Farbe auf der Haut
an, als würde man Kleidung tragen und somit verschwindet schon bald das natürliche Schamgefühl.

Nur nach kurzer Zeit fühlt sich die Farbe auf der Haut
an, als würde man Kleidung tragen und somit verschwindet schon bald das natürliche Schamgefühl.

Was so ein bisschen Farbe auf der Haut verändern kann. Die Selbstwahrnehmung ändert sich vollkommen und ich fühle mich richtig wohl.

Eine Erfahrung die ich nur jedem empfehlen kann!
Geschrieben von Tamiena Elstner
in prise de conscience de soi
um
22:17
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Samstag, 16. April 2011
Dort wo die Elfen wohnen...!
Heute stehen die Altstadt inklusive königlichem Schloss und das sogenannte Künstlerviertel auf unserem Plan
und natürlich steht wie jeden Tag die Nahrungsbeschaffung, vorallem für meine männlichen Begleiter, an erster Stelle ^^
Um in die Altstadt zu gelangen, müssen wir eine Brücke überqueren, da die ganze Stadt immer wieder von Wasser durchströmt wird. Sehr beeindruckend finde ich die Eisschollen, die überall zu sehen sind.
An diesem Tag kommen wir fast nicht weiter, da wir ständig anhalten müssen um zu fotografieren.

Im Künstlerviertel :
Wobei es mich unweigerlich an die ständigen Bitten von Benne erinnert, dass er doch unbedingt auch mal fahren wollen würde =P
Am Abend werden wir von einer riesigen Gruppe moldawischer Fußballfans in unserem Hostel "bei Laune" gehalten oder wie man das nennen möchte
Laute Kampflieder und ständiges Vodka trinken, inklusive politisch, psychologisch und wirtschaftlicher Diskussionen mit einem Endländer bestimmen unseren letzen Abend im Hostel.
Dementsprechend müde und fertig starten wir am nächsten Morgen in den letzten Tag unseres Kurztrips in Stockholm.
Die Männer der Runde haben beschlossen, dass wir uns den Hafen anschauen sollten. Dazu müssen wir bei Regen und Schnee durch die komplette Stadt, zu einem riesigen Park um am Ende den von ihnen angepriesenen Hafen zu erreichen. Nach einiger Zeit frieren wir so sehr, dass wir uns leider in ein kleines Kaffee setzten um kurz Pause zu machen. Was wir dabei nicht bedenken, wir befinden uns im teuersten Stadtteil und somit genießt Simon eines der teuersten Sandwiches seiner Lebens!
Den Park erreichen wir durchgefroren, dafür aber mit Mango- und Erdebeercider im Gepäck.
Eine unglaubliche Grünfläche erstreckt sich über das Land (mitten in der Stadt) und ich fühle mich ein bisschen in Szenen von
"Herr der RInge" zurück versetzt.
Der Weg führt uns über die weiten Wiesen, direkt in ein kleines bezauberndes Wäldchen. Bedeckt von Schnee und Moos erwische ich mich teilweise beim Versuch einen Blick auf Elfen zu erhaschen.
Doch die Kälte erhält bald die Überhand und ich kann nicht umher zu jammern und zu zicken ^^
Bis ich endlich einen Weg zu dem lang ersehnten Hafen finde, der wie prophezeit leider nur ein grauer Industriehafen ist......da heißt wohl ab in den Bus und zurück ins warme Hostel.


NUn müssen wir einen Nacht durchmachen, bis um 7 in der Früh unser Flieger zurück nach Memmingen geht. Das bedeutet stundenlanges "Wer bin Ich" spielen, bis wir um 3.45 mit dem Bus auf den Flughafen fahren können.
Alles in allem war es ein gelungener, aber doch viel zu kurzer Ausflug ins schöne Schweden, der sich hoffentlich bald wiederholen lässt!

STOCKHOLM in 5 Worten: teuer, verfressen, kalt, lustig und einfach WUNDERSCHÖN <3
und natürlich steht wie jeden Tag die Nahrungsbeschaffung, vorallem für meine männlichen Begleiter, an erster Stelle ^^
Um in die Altstadt zu gelangen, müssen wir eine Brücke überqueren, da die ganze Stadt immer wieder von Wasser durchströmt wird. Sehr beeindruckend finde ich die Eisschollen, die überall zu sehen sind.
An diesem Tag kommen wir fast nicht weiter, da wir ständig anhalten müssen um zu fotografieren.

Im Künstlerviertel :
Wobei es mich unweigerlich an die ständigen Bitten von Benne erinnert, dass er doch unbedingt auch mal fahren wollen würde =P
Am Abend werden wir von einer riesigen Gruppe moldawischer Fußballfans in unserem Hostel "bei Laune" gehalten oder wie man das nennen möchte
Dementsprechend müde und fertig starten wir am nächsten Morgen in den letzten Tag unseres Kurztrips in Stockholm.
Die Männer der Runde haben beschlossen, dass wir uns den Hafen anschauen sollten. Dazu müssen wir bei Regen und Schnee durch die komplette Stadt, zu einem riesigen Park um am Ende den von ihnen angepriesenen Hafen zu erreichen. Nach einiger Zeit frieren wir so sehr, dass wir uns leider in ein kleines Kaffee setzten um kurz Pause zu machen. Was wir dabei nicht bedenken, wir befinden uns im teuersten Stadtteil und somit genießt Simon eines der teuersten Sandwiches seiner Lebens!
Den Park erreichen wir durchgefroren, dafür aber mit Mango- und Erdebeercider im Gepäck.
Eine unglaubliche Grünfläche erstreckt sich über das Land (mitten in der Stadt) und ich fühle mich ein bisschen in Szenen von
"Herr der RInge" zurück versetzt.
Der Weg führt uns über die weiten Wiesen, direkt in ein kleines bezauberndes Wäldchen. Bedeckt von Schnee und Moos erwische ich mich teilweise beim Versuch einen Blick auf Elfen zu erhaschen.
Doch die Kälte erhält bald die Überhand und ich kann nicht umher zu jammern und zu zicken ^^
Bis ich endlich einen Weg zu dem lang ersehnten Hafen finde, der wie prophezeit leider nur ein grauer Industriehafen ist......da heißt wohl ab in den Bus und zurück ins warme Hostel.


NUn müssen wir einen Nacht durchmachen, bis um 7 in der Früh unser Flieger zurück nach Memmingen geht. Das bedeutet stundenlanges "Wer bin Ich" spielen, bis wir um 3.45 mit dem Bus auf den Flughafen fahren können.
Alles in allem war es ein gelungener, aber doch viel zu kurzer Ausflug ins schöne Schweden, der sich hoffentlich bald wiederholen lässt!

STOCKHOLM in 5 Worten: teuer, verfressen, kalt, lustig und einfach WUNDERSCHÖN <3
Stockholm Ankunft + 2ter Tag
Angekommen in der wunderschönen Stadt, heißts erstmal Hostel suchen und unser sehr geringes, aber doch schweres Gepäck abzuladen.
Nach kurzem Kräfte tanken und einer sehr netten Unterhaltung mit unserem italienischen Mitbewohner, gehts erstmal raus um die Umgebung
ein bisschen zu erkunden!
Da wir aber doch sehr erschöpft sind, geben wir bald auf und spielen den ganzen Abend lang "Mensch ärgere dich nicht" (der Sinn des Spiels wurde von Simon und Christoph wohl nicht so ganz erfasst^^ )
Trotzdem können wir auch schon am ersten Tag ein paar Eindrücke sammeln


Am nächsten Tag stärken wir uns mit einem großen Frühstück und dann gehts los !
Wir erkunden die Stadt, entdecken tolle Aussichtspunkte, schwedische Spezialitäten á la Schwedenbombe und Doubelrulle ^^ und zu meinem persönlichen Glück finden wir eine Kirche. Diese muss ich mir natürlich sofort genauer anschauen, denn wenn ich eines von meinen Reisen mit meinem Papa gelernt habe, daaaann dass ich in jede Kirche, jedes Schloss und überhaupt in jedes Gebäude gehen muss, welches älter als 200Jahre alt ist
Wie es der Zufall will, kommen wir gerade rechtzeitig zu einer Chorprobe, welche eine wundervolle Atmosphäre schafft.
Den Abend verbringen wir diesmal in einem kleinen gemütlichen Pub, in dem wir zwar für Australia gehalten werden, aber trotzdem sehr nett unterhalten werden. Bei der nächlichen Schneeballschlacht setzten Sabsi und ich , aufgrund von Unlust und viel zu wenig Graden auf der Celsiusskala, aus

Leeeeeecker......ein Land in dem es irgendwie fast nur ums Essen und vorallem ums Naschen zu gehen scheint....
Die Waage schmeißen wir dann vielleicht lieber erstmal weg ^^


Jaja.....sogar wir schaffens irgendwann, den Selbstauslöser zu betätigen ^^
Nach kurzem Kräfte tanken und einer sehr netten Unterhaltung mit unserem italienischen Mitbewohner, gehts erstmal raus um die Umgebung
ein bisschen zu erkunden!
Da wir aber doch sehr erschöpft sind, geben wir bald auf und spielen den ganzen Abend lang "Mensch ärgere dich nicht" (der Sinn des Spiels wurde von Simon und Christoph wohl nicht so ganz erfasst^^ )
Trotzdem können wir auch schon am ersten Tag ein paar Eindrücke sammeln


Am nächsten Tag stärken wir uns mit einem großen Frühstück und dann gehts los !
Wir erkunden die Stadt, entdecken tolle Aussichtspunkte, schwedische Spezialitäten á la Schwedenbombe und Doubelrulle ^^ und zu meinem persönlichen Glück finden wir eine Kirche. Diese muss ich mir natürlich sofort genauer anschauen, denn wenn ich eines von meinen Reisen mit meinem Papa gelernt habe, daaaann dass ich in jede Kirche, jedes Schloss und überhaupt in jedes Gebäude gehen muss, welches älter als 200Jahre alt ist
Wie es der Zufall will, kommen wir gerade rechtzeitig zu einer Chorprobe, welche eine wundervolle Atmosphäre schafft.
Den Abend verbringen wir diesmal in einem kleinen gemütlichen Pub, in dem wir zwar für Australia gehalten werden, aber trotzdem sehr nett unterhalten werden. Bei der nächlichen Schneeballschlacht setzten Sabsi und ich , aufgrund von Unlust und viel zu wenig Graden auf der Celsiusskala, aus

Leeeeeecker......ein Land in dem es irgendwie fast nur ums Essen und vorallem ums Naschen zu gehen scheint....
Die Waage schmeißen wir dann vielleicht lieber erstmal weg ^^


Jaja.....sogar wir schaffens irgendwann, den Selbstauslöser zu betätigen ^^
<3 Stockholm <3
Am 26ten April 2011 führte mich mein Weg nach Stockholm.
Auf Grund einer Nacht und Nebel Aktion fand ich 4 Verrückte, die während eines Pubbesuches spontan "Ja" sagten und somit wurden die Flüge gebucht.
Mit Simon, Christoph, Benne und Sabrina war die Gruppe perfekt
Geplante Abfahrt: 3 Uhr morgens, Praterstern, denn wir mussten, um zu unserem Flugzeug zu gelangen, zuerst eine Fahrt nach Memmingen überstehen.
Bis wir dann tatsächlich aus Wien herraus fanden, war es bereits 4 Uhr.
Nach 7 Stunden Fahrt, fanden wir uns auf einem kleinen Militärflughafen mit riesigem Joghurt Becher wieder
und nach kurzem Warten und
viel Panik meiner seits ( Flugangst und so
) ging es mit dem Flieger ab nach Schweden!


Auf Grund einer Nacht und Nebel Aktion fand ich 4 Verrückte, die während eines Pubbesuches spontan "Ja" sagten und somit wurden die Flüge gebucht.
Mit Simon, Christoph, Benne und Sabrina war die Gruppe perfekt
Geplante Abfahrt: 3 Uhr morgens, Praterstern, denn wir mussten, um zu unserem Flugzeug zu gelangen, zuerst eine Fahrt nach Memmingen überstehen.
Bis wir dann tatsächlich aus Wien herraus fanden, war es bereits 4 Uhr.
Nach 7 Stunden Fahrt, fanden wir uns auf einem kleinen Militärflughafen mit riesigem Joghurt Becher wieder
viel Panik meiner seits ( Flugangst und so


Donnerstag, 14. April 2011
Kraft- Ästhetik- Eleganz
Diese drei Worte beschreiben diesen Sport wohl am aller besten!
Für mich hat dieser Sport aber auch noch 3 andere Worte beinhaltet. Und zwar : Überwindung, überwindung, ÜBERWINDUNG
Überwinde deinen inneren Schweinehund. Überwinde deine Angst vor bestimmten Figuren. Überwinde deine Angst vor dem eventuellen Schmerz. Überwinde dich, so vor Publikum zu stehen. Überwinde dich einfach zu tanzen...auch wenn andere, dass vielleicht mit gemischten Gefühlen betrachten.
Denn leider verbinden viele Leute diesen Sport nach wie vor mit einer etwas anderen Art von Tanz.
Nach tausenden blauen Flecken, vielen Stunden im Fitnessstudio und Kostümbeschaffung, ging es dann tatsächlich auch vor Publikum, was mich im nach hinein auch sehr weiter gebracht hat.
Es ist einer der anstrengensten, schmerzvollsten und gleichzeitig schönsten Arten von Sport, die ich bis jetzt ausprobieren durfte. Deshalb dauerte es auch nicht lange, bis ich eine Stange mein eigen nennen durfte.
Doch was diese Art des Tanzes noch interessanter und spannender macht sind nicht nur die akrobatischen Figuren, welche man im Laufe der Zeit nach und nach lernt, sondern auch einfach das Training mit Mona (PoleArts) .
Sie legt ihre gesamte Kraft, Energie und ihr Herzblut in diesen Tanz und das spürt man. Gleichzeitig vergeht keine Stunde ohne mindestens einen Lachanfall


Für mich hat dieser Sport aber auch noch 3 andere Worte beinhaltet. Und zwar : Überwindung, überwindung, ÜBERWINDUNG
Überwinde deinen inneren Schweinehund. Überwinde deine Angst vor bestimmten Figuren. Überwinde deine Angst vor dem eventuellen Schmerz. Überwinde dich, so vor Publikum zu stehen. Überwinde dich einfach zu tanzen...auch wenn andere, dass vielleicht mit gemischten Gefühlen betrachten.
Denn leider verbinden viele Leute diesen Sport nach wie vor mit einer etwas anderen Art von Tanz.
Nach tausenden blauen Flecken, vielen Stunden im Fitnessstudio und Kostümbeschaffung, ging es dann tatsächlich auch vor Publikum, was mich im nach hinein auch sehr weiter gebracht hat.
Es ist einer der anstrengensten, schmerzvollsten und gleichzeitig schönsten Arten von Sport, die ich bis jetzt ausprobieren durfte. Deshalb dauerte es auch nicht lange, bis ich eine Stange mein eigen nennen durfte.
Doch was diese Art des Tanzes noch interessanter und spannender macht sind nicht nur die akrobatischen Figuren, welche man im Laufe der Zeit nach und nach lernt, sondern auch einfach das Training mit Mona (PoleArts) .
Sie legt ihre gesamte Kraft, Energie und ihr Herzblut in diesen Tanz und das spürt man. Gleichzeitig vergeht keine Stunde ohne mindestens einen Lachanfall

Geschrieben von Tamiena Elstner
in prise de conscience de soi
um
13:25
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Samstag, 9. April 2011
10 Tage im Paradies!
Nach tollen Tagen in Porto, suchen wir einen Bus der uns mit einer Flasche Wein in der Hand und viel Gepäck am Rücken nach Castelo Branco und dann weiter in die Pampa um Idanha a Nova bringt.
Was machen zwei jungen Menschen mitten in der Pampa von Portugal fragt man sich da!?
Wir landen dort im Precamp von einem 10 tägigen Festival, welches den Namen "Boom" trägt und das eigentliche Ziel unserer Reise ist.
Nun heißt es Zelt aufbauen, schlafen und bei Sonnenaufgang wieder losmaschieren, denn Auto bringt uns diesmal keines näher an den Zeltplatz.
Uns steht ein Marsch von 11km, doch durch Hitze und Gepäck, geschätzten 500 km bevor.
Nach zwei Stunden Marsch, versuche ich zu protestieren und meine; dass kein Festival der Welt so eine Anstrengung wert ist. Doch Raphi lässt mir das natürlich nicht durchgehen und ich muss nach einer kurzen Pause weiter gehen.
Gott sei dank, kann ich nur sagen, denn bei unserer Ankunft dauert es nicht lange und ich reviediere diese Aussage wieder

Ankunft nach stundenlangem Marsch in der portugiesischen Hitze....
Und zu unserem Glück wartet Lea ( Hartl) schon mit einem Zeltplatz auf uns!

das selbstgebastelte Sonnensegel garantiert unser überleben


denn die Hitze lässt unter tags kaum Bewegung zu....


Doch der See macht den Tag sehr erträglich
Und am Abend erwachen auch meist die Lebensgeister erneut ;




Zusammenfassung von 10 Tagen im Paradies:
Viel Sonne, Party, Musik, baden, Chaitee.....viel zu wenig Schlaf... unfassbar viele Eindrücke an Kunst und neuem Wissen
und mein Lieblingsplätzchen der Märchenwald, von dem es leider keine Bilder gibt
In diesen Tage fühle ich mich, als würde ich in eine völlig andere Welt eintauchen.
Es ist so toll, so dass ich am Ende nicht mehr weg will!



(und natürlich wurde fast täglich im Freien geschlafen, was mich leider auch mein Handy gekostet hat )
Doch auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende und so packe ich schweren Herzens meine Sachen und wir machen uns auf den Weg zurück nach Lissabon.....
Was machen zwei jungen Menschen mitten in der Pampa von Portugal fragt man sich da!?
Wir landen dort im Precamp von einem 10 tägigen Festival, welches den Namen "Boom" trägt und das eigentliche Ziel unserer Reise ist.
Nun heißt es Zelt aufbauen, schlafen und bei Sonnenaufgang wieder losmaschieren, denn Auto bringt uns diesmal keines näher an den Zeltplatz.
Uns steht ein Marsch von 11km, doch durch Hitze und Gepäck, geschätzten 500 km bevor.
Nach zwei Stunden Marsch, versuche ich zu protestieren und meine; dass kein Festival der Welt so eine Anstrengung wert ist. Doch Raphi lässt mir das natürlich nicht durchgehen und ich muss nach einer kurzen Pause weiter gehen.
Gott sei dank, kann ich nur sagen, denn bei unserer Ankunft dauert es nicht lange und ich reviediere diese Aussage wieder
Ankunft nach stundenlangem Marsch in der portugiesischen Hitze....
Und zu unserem Glück wartet Lea ( Hartl) schon mit einem Zeltplatz auf uns!
das selbstgebastelte Sonnensegel garantiert unser überleben
denn die Hitze lässt unter tags kaum Bewegung zu....
Doch der See macht den Tag sehr erträglich
Und am Abend erwachen auch meist die Lebensgeister erneut ;
Zusammenfassung von 10 Tagen im Paradies:
Viel Sonne, Party, Musik, baden, Chaitee.....viel zu wenig Schlaf... unfassbar viele Eindrücke an Kunst und neuem Wissen
und mein Lieblingsplätzchen der Märchenwald, von dem es leider keine Bilder gibt
In diesen Tage fühle ich mich, als würde ich in eine völlig andere Welt eintauchen.
Es ist so toll, so dass ich am Ende nicht mehr weg will!
(und natürlich wurde fast täglich im Freien geschlafen, was mich leider auch mein Handy gekostet hat )
Doch auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende und so packe ich schweren Herzens meine Sachen und wir machen uns auf den Weg zurück nach Lissabon.....
in einer der schönsten Städte <3
Ohne in Porto gewesen zu sein, kann ich Portugal nicht verlassen und aus diesem Grund geht es nach ein paar Tagen,
mit dem Bus in die wunderschöne Stadt.
Zuerst wohnen wir in einem Rotlichtviertel, was zu ein paar netten Begegnungen in unserem Hotel führt^^ Um die Ecke gibt es ein Openair Kino und der erste Ausflug ins innere der Stadt beeindruckt uns sehr. Spätestens bei den Portweinkellern auf der Promenade und einem Abendessen mit einem Gläschen Martini sind fast alle Streitigkeiten vergessen

Bett No 4.

Unter anderem machen wir eine Bootsfahrt über den Douro, spazieren über die von Stimmen, Gelächter und Musik erfüllten Straßen, probieren landestypische Speisen und, was natürlich nicht fehlen darf, flanieren von Keller zu Keller und probieren die verschiedenen Portweinsorten schmacht


Zwischendurch ziehen wir in ein anderes Hostel, welches diesmal wesentlich näher am Meer liegt....
und das bedeutet natürlich......

Bett No. 5

Es wird gejoggt, geschwommen, gekocht und ganz viel Kraft getankt, denn nun stehen uns anstrengende Tage bevor
mit dem Bus in die wunderschöne Stadt.
Zuerst wohnen wir in einem Rotlichtviertel, was zu ein paar netten Begegnungen in unserem Hotel führt^^ Um die Ecke gibt es ein Openair Kino und der erste Ausflug ins innere der Stadt beeindruckt uns sehr. Spätestens bei den Portweinkellern auf der Promenade und einem Abendessen mit einem Gläschen Martini sind fast alle Streitigkeiten vergessen
Bett No 4.
Unter anderem machen wir eine Bootsfahrt über den Douro, spazieren über die von Stimmen, Gelächter und Musik erfüllten Straßen, probieren landestypische Speisen und, was natürlich nicht fehlen darf, flanieren von Keller zu Keller und probieren die verschiedenen Portweinsorten schmacht
Zwischendurch ziehen wir in ein anderes Hostel, welches diesmal wesentlich näher am Meer liegt....
und das bedeutet natürlich......
Bett No. 5
Es wird gejoggt, geschwommen, gekocht und ganz viel Kraft getankt, denn nun stehen uns anstrengende Tage bevor
Paar Stunden im schönen Amsterdam/ Ankunft Lisboa
Nach ein paar Tagen gehts mit dem Flugzeug nach Amsterdam, wo wir nur eine Nacht verbringen um dann weiter nach Lissabon zu fliegen.



Obwohl wir im Zug einschlafen und ich Tamiena-typisch kurz die Nerven wegschmeiße....schaffen wir es rechtzeitig zu unserem Anschlussflug und steigen schon bald im wesentlich wärmeren Portugal wieder aus.
Zuerst heißt es für uns Hostel suchen, was bei der Hitze eine etwas anstrengendere Angelegenheit ist. Unter anderem bekommen wir ein traumhaftes Zimmer angeboten, dass sogar Fensterlos zu haben ist -.- Gott sei dank hat Raphi alles so halbigs im Griff und wir finden eine Bleibe für die nächsten Tage

Bett No 2.

Bett No 3.

ESSEN.......

TRINKEN......

MUSIZIEREN.....

...und einfach die Stadt genießen!
(und sich hin und wieder dezent auf die Nerven gehen....aber das gehört wohl auch dazu
)
Obwohl wir im Zug einschlafen und ich Tamiena-typisch kurz die Nerven wegschmeiße....schaffen wir es rechtzeitig zu unserem Anschlussflug und steigen schon bald im wesentlich wärmeren Portugal wieder aus.
Zuerst heißt es für uns Hostel suchen, was bei der Hitze eine etwas anstrengendere Angelegenheit ist. Unter anderem bekommen wir ein traumhaftes Zimmer angeboten, dass sogar Fensterlos zu haben ist -.- Gott sei dank hat Raphi alles so halbigs im Griff und wir finden eine Bleibe für die nächsten Tage
Bett No 2.
Bett No 3.
ESSEN.......
TRINKEN......
MUSIZIEREN.....
...und einfach die Stadt genießen!
(und sich hin und wieder dezent auf die Nerven gehen....aber das gehört wohl auch dazu
Freitag, 8. April 2011
Auf gehts nach Börlincity ;-)
Zurück aus Amsterdam werden spontan Flug und Zugticket gekauft und wir (Raphael et Moi) machen uns, über Berlin und Amsterdam, auf den Weg nach Portugal 
Los gehts anfang August mit dem Zug nach Berlin. Die Fahrt hätte ich mir tatsächlich etwas angenehmer vorgestellt, denn liegen, geschweige denn schlafen ist unmöglich und so kommen wir fix und fertig in der riesigen Stadt an
Nach einer sehr freundlichen und AUSFÜHRLICHEN Einweisung eines "Einheimischen" versuchen wir zu unserer Unterkunft zu finden. Zu unserem GLück, gewähren uns 2 Freunde von Raphi unterschlupft und nach ein paar unbeabsichtigten Umwegen, finden wir auch tatsächlich unseren Schlafplatz!

In ständiger Begleitung von unserem Gepäck!

Bett No 1.
Berlin zu genießen ist nicht sonderlich schwer .... Viele Bars, tolle Menschen, sehr gute Werber und eine Menge Kultur -> eine Stadt voller Leben!

Mich persönlich beeindruckt auch das Tacheles (eines der letzten besetzten Häuser in Berlin) in dem wir einige Zeit verbringen
Los gehts anfang August mit dem Zug nach Berlin. Die Fahrt hätte ich mir tatsächlich etwas angenehmer vorgestellt, denn liegen, geschweige denn schlafen ist unmöglich und so kommen wir fix und fertig in der riesigen Stadt an
Nach einer sehr freundlichen und AUSFÜHRLICHEN Einweisung eines "Einheimischen" versuchen wir zu unserer Unterkunft zu finden. Zu unserem GLück, gewähren uns 2 Freunde von Raphi unterschlupft und nach ein paar unbeabsichtigten Umwegen, finden wir auch tatsächlich unseren Schlafplatz!
In ständiger Begleitung von unserem Gepäck!
Bett No 1.
Berlin zu genießen ist nicht sonderlich schwer .... Viele Bars, tolle Menschen, sehr gute Werber und eine Menge Kultur -> eine Stadt voller Leben!
Mich persönlich beeindruckt auch das Tacheles (eines der letzten besetzten Häuser in Berlin) in dem wir einige Zeit verbringen
Eine Woche Edinburgh- oder was davon übrig ist ;-)
Im August 2009 war es soweit. Ich durfte ein zweites Mal in dieses wunderschöne Land reisen.
Doch diesmal sollte es wesentlich kompfortabler sein, denn wir mussten nicht mit dem Auto fahren, sondern ließen uns mit dem Flugzeug direkt in
die mystische und doch kunterbunte Stadt bringen. Zu diesem Zeitpunkt herrschten Festspiele und die Straßen quollen über vor Straßenkünstlern, die
die Menschen auf ihrem Weg nach Hause, zum einkaufen oder in die Arbiet unterhielten.
Gleich zu Anfang begegnete uns ein sehr freundlicher Schotte, der uns sofort eine Unterkunft bei sich anbot. Begeistert von der offenen und hilfsbereiten Art der Einwohner von Edinburgh, wanderten wir durch die Straßen, auf der Suche nach Kunst, Kultur und Geschichte.


Eines morgens beschlossen wir so früh wie möglich zum Schloss zu gehen, um dem touristischen Ansturm zu entkommen. Und wir wurden belohnt!
Bevor sich die Tore zur Burg öffnen sollten, erschien auf den alten Maueren eine Gestalt, was sie in der Hand hielt sollten wir bald merken, denn nach kurzem inne halten, fing die Gestalt an, auf ihrem Dudelsack zuspielen und den Tag somit zu "eröffnen".

An einem anderen Tag unternahmen wir einen eher anstrengenden Ausflug hinauf zum "Arthurs Seat"...... Einfach Toll!
Mitten in der Stadt erstreckt sich ein riesiger, von saftigen Wiesen und steilen Steinwänden bedeckter Berg.
Am höchsten Punkt angekommen, überblicken wir ganz Edinburgh.

Doch diesmal sollte es wesentlich kompfortabler sein, denn wir mussten nicht mit dem Auto fahren, sondern ließen uns mit dem Flugzeug direkt in
die mystische und doch kunterbunte Stadt bringen. Zu diesem Zeitpunkt herrschten Festspiele und die Straßen quollen über vor Straßenkünstlern, die
die Menschen auf ihrem Weg nach Hause, zum einkaufen oder in die Arbiet unterhielten.
Gleich zu Anfang begegnete uns ein sehr freundlicher Schotte, der uns sofort eine Unterkunft bei sich anbot. Begeistert von der offenen und hilfsbereiten Art der Einwohner von Edinburgh, wanderten wir durch die Straßen, auf der Suche nach Kunst, Kultur und Geschichte.
Eines morgens beschlossen wir so früh wie möglich zum Schloss zu gehen, um dem touristischen Ansturm zu entkommen. Und wir wurden belohnt!
Bevor sich die Tore zur Burg öffnen sollten, erschien auf den alten Maueren eine Gestalt, was sie in der Hand hielt sollten wir bald merken, denn nach kurzem inne halten, fing die Gestalt an, auf ihrem Dudelsack zuspielen und den Tag somit zu "eröffnen".
An einem anderen Tag unternahmen wir einen eher anstrengenden Ausflug hinauf zum "Arthurs Seat"...... Einfach Toll!
Mitten in der Stadt erstreckt sich ein riesiger, von saftigen Wiesen und steilen Steinwänden bedeckter Berg.
Am höchsten Punkt angekommen, überblicken wir ganz Edinburgh.

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